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Gern gesehen

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Ferien von Anfang an

Flugangst adé ...

Angst vorm Fliegen - viele Menschen freuen sich nur bedingt auf den Urlaub: Der Anfang ist das Schlimmste, das Ende sowieso. Dabei liegt die Ursache hinter der Flugangst häufig in Themen, die mit dem Fliegen gar nichts zu tun haben ... mehr


Unbekanntes Transkaukasien

Armenien - Armenien

Hayastan nennen die Armenier ihr Heimatland, nach ihrem höchsten Gott „Hayk“ aus heidnischer Zeit. Zahlreiche Routen führen entlang fruchtbarer Ebenen, trockener Felssteppen, schneebedeckter Bergwege und türkis schimmernder Seen. Ein Land am Rand Europas in den transkaukasischen Bergen ... mehr

Randnotizen

Hindu-Priesterinnen
Der oberste indische Gerichtshof entschied bereits im Jahr 2015, dass Frauen Hindu-Priester werden können. Das Priesteramt sei kein erbliches Privileg von Brahmanen. Da zudem vor den traditionellen Göttern alle Menschen gleich seien, müsse auch niedrigeren Kasten das Priesteramt zugänglich sein.

Benzin im Blut
Einem US-amerikanischen »Muscle Car« wie Corvette oder Camaro wie seinerzeit auf der Rennstrecke kommt man im Penske Racing Museum in Scottsdale, Arizona, ziemlich nahe. Der Rennstall Penske Racing hat 300 große Siege eingefahren und 15mal das legendäre Indianapolis 500-Meilen Rennen gewonnen.


Katharina Höftmann - Guten Morgen, Tel Avív!Katharina Höftmann
Guten Morgen, Tel Avív!

KEN. Ephraim Kishon (1924 - 2005) war einer der bedeutendsten israelischen Satiriker des letzten Jahrhunderts. Wer seinen Humor und seine originelle Wahrnehmung von Details zwischen israelischen Altbürgern und jungen Zugereisten vermisst, wird von Katharina Höftmann bestens bedient. »Guten Morgen, Tel Avív!« ist die Anfängerfibel für Isreal-Neulinge.

 
 

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Israel ist ein kleines Land mit großer Wirkung und historischer Bedeutsamkeit weit über das Abendland hinaus. Kaum eine Auseinandersetzung blieb dem gelobten Land erspart, und jetzt wohnt auch noch Katharina Höftmann dort. Die Journalistin, immerhin »Made in Germany-Ost« und dort aufgewachsen, zieht zu ihrem Freund nach Tel Avív und ist auch dort vor allem die Deutsche.

Israel für Anfänger

Dazu gehört, dass sie sich selbstverständlich mit Fußball auskennen muss und zunächst einmal irritiert ist, dass sich am Rande der arabischen Welt die Menschen so laut unterhalten. Bis sie es selbst kann und in einigermaßen gelungenem Hebräisch im Straßenverkehr so laut und deutlich herumschimpft, wie es sonst nur Eingeborene oder Zugereiste der dritten Generation tun.

Ein Reiseführer sieht anders aus und hat auch andere Absichten als »Guten Morgen, Tel Avív!«. Es liest sich ein wenig wie die Best-offs eines Reiseblogs, der den Leser mit Geschichten statt Geschichte unterhält und eben nicht im Internet versandet, sondern einen Verleger gefunden hat. Höftmann schrieb für WELT ONLINE, BILD und »Israel Hayom« und all das macht den Weg frei für ein buntes Potpourri vom Alltag im Holy Land. Sie teilt tüchtig aus, steckt ebenso ein und bleibt bei allen Irritationen, denen sie sich im alten und neuen Israel vom Toten Meer über Jerusalem bis Tel Avív stellen muss, freundlich und meinetwegen liebevoll bewaffnet mit dem Auge des Karikaturisten, der auch über sich selbst lachen kann.


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Begriff der Woche

Amulett

Das lateinische amuletum (»Kraftspender«) hat möglicherweise arabische Wurzeln: hammala bedeutet Tragband. Die magischen Kräfte der Amulette sollen dem Träger vor allem Glück und Schutz bringen oder in Form von Zähnen oder Krallen die Kräfte eines erlegten Tieres zuführen. Amulette kommen auch als Kreuz und Reliquien vor. ... mehr

Meldungen

Abtauchen ins Fremde
Houston bietet mit seinen »Historical Tours« die Möglichkeit, in der viertgrößten US-Metropole unterschiedliche Nationalitäten kennenzulernen. Die Touren führen durch multinational geprägte Viertel der »SpaceCity« mit Einblicken in die Lebensweise, Religion und Weltauffassung der Bewohner.

Nervenkitzel
Etwa 210.000 Wagemutige besuchen jedes Jahr den »Mountain State« West Virginia und stellen sich der Herausforderung beim White Water Rafting auf den Flüssen Cheat, Gauley und dem New River. Zahlreiche Veranstalter vor Ort bieten Touren durch die schönsten Täler und Schluchten des US-Bundesstaats.

Luxemburg für junge Leute
Neun Jugendherbergen erlauben, Luxemburg »überraschend anders« zu entdecken. Das Großherzogtum lässt sich zu Fuß oder mit dem Fahrrad leicht erkunden. Die Pauschalen der Jugendherbergszentrale umfassen zwei bis fünf Übernachtungen. Es gibt sogar Reiseführer für Gruppen.


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