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Das Extra für Sie

Gern gesehen

Gern gesehen (71).jpg

Ferien von Anfang an

Flugangst adé ...

Angst vorm Fliegen - viele Menschen freuen sich nur bedingt auf den Urlaub: Der Anfang ist das Schlimmste, das Ende sowieso. Dabei liegt die Ursache hinter der Flugangst häufig in Themen, die mit dem Fliegen gar nichts zu tun haben ... mehr


Unbekanntes Transkaukasien

Armenien - Armenien

Hayastan nennen die Armenier ihr Heimatland, nach ihrem höchsten Gott „Hayk“ aus heidnischer Zeit. Zahlreiche Routen führen entlang fruchtbarer Ebenen, trockener Felssteppen, schneebedeckter Bergwege und türkis schimmernder Seen. Ein Land am Rand Europas in den transkaukasischen Bergen ... mehr

Randnotizen

Prächtige Ringstraße
Die Ringstraße wurde vor über 150 Jahren eröffnet. Das größte städtebauliche Projekt Wiens markiert den Wandel von der feudalen Residenz zur europäischen Großstadt. Heute finden auf dem früheren Militärgelände und in den Gebäuden und Plätzen entlang des Boulevards Großveranstaltungen statt.

Rekord am Sky Harbor

Für den internationalen Flughafen Phoenix Sky Harbor war der März 2014 der Monat mit dem bisher höchsten Besucheraufkommen – wegen dem »Spring Training«, der Saisonvorbereitung der Baseball-Profis und den Spring Break-Urlaubern. Doch der Wüstenstaat Arizona kann mehr: Arizona Office of Tourism.


Thomas Bauer - Fremdes JapanThomas Bauer
Fremdes Japan

KEN. Gut 1.000 Kilometer und 88 Stationen von Tempel zu Tempel rund um die Insel Shikoku sollen die Pilgernden von ihren Bedürfnissen und Anfechtungen befreien und auf das Nirwana vorbereiten. Thomas Bauer hat sich vier Wochen lang auf diese Wanderschaft gemacht und daraus seine Schlüsse gezogen: »Fremdes Japan«.

 

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Sven Sommer - Homöopathische Haus- und ReiseapothekeSven Sommer
Homöopathische Haus- und Reiseapotheke

KEN. Je älter ich werde – und mein Abreißkalender bestätigt das täglich – desto interessanter werden für mich alternative Zugänge zur Medizin. Sven Sommer hat mit seiner »Homöopathischen Haus- und Reiseapotheke« in meinem Sinn einen Ratgeber verfasst, der auch in das Dokumentenfach eines Rucksacks passt.

 

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Der Traum beginnt beim Lesen


Christian Koch und Axel Krohn - Das kleinste Klo steht in BordeauxChristian Koch und Axel Krohn
Das kleinste Klo steht in Bordeaux

KEN. Für dieses Buch braucht man weder Koffer noch Rucksack oder ein Auto, dem man von Hamburg noch 1500 Kilometer bis Bordeaux zutraut. Das haben Christian Koch und Axel Krohn laut Geleitwort noch getan. Ihre »Erkundungen über den vielleicht verrücktesten Kontinent der Welt« erinnern daran. Dabei ist 1996 ist schon lange her. Und Humor war schon damals relativ.

 

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Daniel A. Kempken – Schlaglichter HondurasDaniel A. Kempken
Schlaglichter Honduras

KEN. Daniel A. Kempken hat viereinhalb Jahre in Honduras gelebt und sich sehr wohl dort gefühlt. Das sagt er auch, und ich finde, man merkt es seinem Reisebuch »Schlaglichter Honduras« an. Trotz der Liebe auf den zweiten Blick, der ein bisschen abgewogener und damit haltbarer ist als der verschwärmte erste Blick.

 

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SympathieMagazin Judentum verstehenSympathieMagazin
Judentum verstehen

Judentum ist vor allem eines: bunt. Die Vielfalt des Judentums, sowohl geografisch als auch inhaltlich, steht im Fokus des neuen Religionsmagazins. Von China, über Uganda, über Schweden bis Deutschland werden Jüdinnen und Juden portraitiert und berichten von ihrem religiösen Leben und sozialen Engagement.

 

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Marc Bielefeld - Den Wind im GepäckMarc Bielefeld
Den Wind im Gepäck

KEN. Marc Bielefeld hat Recht: Wir können tatsächlich mit weit weniger auskommen als uns der neongrelle Markt tagtäglich in mehrfach überlagernden Schichten einredet. Das einfache Leben auf einem alten Segelboot bringt den Autoren intensiv mit sich selbst in Kontakt und schärft seinen kritischen Blick für das, was – wie der Wind – sonst nur so an uns vorbeirauscht.

 

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Daniel A. Kempken<br />Schlaglichter Cayman IslandsDaniel A. Kempken
Schlaglichter Cayman Islands

KEN. Daniel A. Kempken ist wieder da! Und das nach Berlin, Kanarischen Inseln, Ecuador und Uruguay mit einer neuen Region: »Schlaglichter Cayman Islands«. Wie zuvor macht er mit seinen erlebten Beobachtungen Lust aufs Reisen.

 

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SympathieMagazin Menschrechte verstehenSympathieMagazin
Menschenrechte verstehen

Der Studienkreis für Tourismus und Entwicklung widmet sich mit seinem SympathieMagazin »Menschenrechte verstehen« in diesem 82-seitigen Themenmagazin den Menschenrechten. »Menschenrechte verstehen« schärft den Blick dafür, dass die universell geltenden, unteilbaren Menschenrechte weiter Schutz und Stärkung bedürfen, auch durch menschenrechtliches Wissen als Teil interkultureller Begegnung.

 

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Peter Kensok - Glück ist alles zusammen!Peter Kensok
Glück ist alles zusammen!

KEN. Als Dauerzustand könnten wir Glück nicht wahrnehmen, sagen moderne Neurophysiologen. Wir können jedoch unsere Momente des Glücks vermehren. Dieses Buch erklärt, wie wir dazu unsere persönlichen Werte herausfinden und ihre Kräfte entfalten.

 

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SympathieMagazin Frankreich verstehenSympathieMagazin
Frankreich verstehen

Mit »Frankreich verstehen« beleuchtet die aktuelle politische, soziale und wirtschaftliche Situation des Landes, das von Veränderungen und Umwälzungen gezeichnet ist. Bekennende Frankreichliebhaber tragen überraschende Entwicklungen und faszinierende Facetten Frankreichs zusammen, das uns so »vertraut anders« erscheint.

 

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SympathieMagazin Land & Leute verstehenSympathieMagazin
Land & Leute verstehen

Mit welchen Bildern im Kopf begegne ich anderen Menschen, Kulturen und Religionen beim Unterwegssein und vor der eigenen Haustür? Eine Frage, die man sich angesichts von Angst vor Überfremdung und dem Kultivieren von Feindbildern immer wieder stellen muss. Das SympathieMagazin »Land & Leute verstehen«, erschienen anlässlich des 40jährigen Bestehens der Reihe, ermutigt zur Begegnung mit dem »Fremden«.

 

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SympathieMagazin Namibia verstehenSympathieMagazin
Namibia verstehen

Die positive Lebenseinstellung vieler Namibierinnen und Namibier scheint vom Willen geprägt, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen und Chancen zu nutzen. Da ist zum Beispiel Bertha Hamases, die mit wenig Startgeld und harter Arbeit sich und ihren vier Kindern eine neue Existenz aufgebaut hat.

 

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SympathieMagazin Nepal verstehenSympathieMagazin
Nepal verstehen

Rockmusiker Neran hat sich mit seiner Band »Anuprastha« in den letzten Jahren zu einer richtigen Größe in Nepals Musikszene entwickelt. Aus einem begüterten Elternhaus stammend und fasziniert vom westlichen Lebensstil, ist Neran in seiner Freizeit am liebsten in Kathmandus Touristenviertel Thamel unterwegs, wo er das Gespräch mit Reisenden aus dem Westen sucht.

 

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SympathieMagazin Argentinien - Chile verstehenSympathieMagazin
Argentinien - Chile verstehen

Argentinien und Chile - wer denkt da nicht an die majestätischen Anden oder die Weiten der Atacama-Wüste? An Vulkane, Gletscher, Wasserfälle, an koloniale Prachtbauten und pulsierende Großstädte. Doch die beiden südamerikanischen Länder eint mehr als ihre beeindruckenden Landschaften und die Architektur ihrer Städte, die vor allem auch von europäischen Einwanderern mit geprägt ist.

 

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SympathieMagazin Bolivien - Ecuador - Peru verstehenSympathieMagazin
Bolivien - Ecuador - Peru verstehen

Wie eine Perlenkette durchzieht das Gebirgsmassiv der Anden den südamerikanischen Subkontinent und bildet damit das Herz der drei Länder Bolivien, Ecuador und Peru. Hier rauben einem zuweilen nicht nur die dünne Luft, sondern auch die Wärme und Hilfsbereitschaft der Menschen, die spektakulären Naturschönheiten und die faszinierenden Relikte alter Zivilisationen den Atem.

 

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SympathieMagazin Mongolei verstehenSympathieMagazin
Mongolei verstehen

Als der Filmemacher Wolfgang Luck 1991 die Mongolei besuchte, hatte sich diese gerade erst vom kommunistischen System verabschiedet. Rinderzungen waren das einzige, was es zu kaufen gab. Wenig später durchquerte er mit einer Kamelkarawane die Steppen, es entstand ein Film über das Leben der No¬maden. 2015 besuchte Luck für das SympathieMagazin »Mongolei verstehen« das Land erneut.

 

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SympathieMagazin Buddhismus verstehenSympathieMagazin
Buddhismus verstehen

»Buddhist zu sein ist zurzeit en vogue. Selbst beim Friseur oder im Supermarkt stehen heute Buddhastatuen. Das ist schick, aber mit Buddhismus hat das nichts zu tun«, sagt Ulrike Manier, Sprecherin eines buddhistischen Meditationszentrums in Berlin. »So wie wir den Buddhismus verstehen, ist er eine ziemlich anstrengende Angelegenheit. Er ist ein Angebot, sich selbst fortzuentwickeln.«

 

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SympathieMagazin Irland verstehenSympathieMagazin
Irland verstehen

Mit Irland assoziieren wir einen seltsamen Zauber. Jeder scheint dort ein Dichter zu sein oder ein geborener Musiker. Melancholische Landschaften, intensive Farben, eine raue See und malerisch wirkende Pubs prägen unser Bild. Die jahrzehntelangen Auseinandersetzungen zwischen der Republik Irland und Nordirland gehören ebenso dazu wie die Erfahrung mit dem »celtic tiger«.

 

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Das neue SympathieMagazin Indien verstehenSympathieMagazin
Indien verstehen

Vom Sorgenkind zur Wirtschaftsmacht; Indien hat einen erstaunlichen Wandel vollzogen. Vor 50 Jahren noch als Armenhaus der Welt bezeichnet, erscheint das mit 1,25 Milliarden Einwohnern zweitgrößte Land der Erde nun als High-Tech-Standort und Goldgrube für Investoren. Es ver-fügt über eine hochentwickelte Industrie, wird von Weltkonzernen und Regierungschefs umworben und gilt als neue Regionalmacht und Markt der Zukunft.

 

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SympathieMagazin Iran verstehenSympathieMagazin
Iran verstehen

Nachdem Iran viele Jahre lang politisch und wirtschaftlich isoliert war, scheint mit dem Amtsantritt des moderaten Präsidenten Hassan Rohani, dem Abschluss eines Atom-Abkommens und nach einer Parlamentswahl, bei der Reformer und Moderate die Mehrheit erringen konnten, eine neue Ära anzubrechen.

 

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SympathieMagazin Sri Lanka verstehenSympathieMagazin
Sri Lanka verstehen

Rohini Singham ist nach Sri Lanka zurückgekehrt. Während des Bürger­kriegs in seinem Heimatland hat er in Berlin im Exil gelebt, 16 Jahre lang. Trotz deutschem Pass beschließt er 1995 überraschend, auf seine Heimat­insel zurückzukehren und sich zu engagieren.

 

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Sabine Thiesler - Basta, Amore! Sabine Thiesler
Basta, Amore!

KEN. Sabine Thiesler hat sich nach einigen Jahren von ihrer Wahlheimat Toskana verabschiedet. »Basta Amore!« meint »Basta Italia«. Genug ist genug. Sie kehrt zurück nach Deutschland. Da ist zwar auch nicht alles toll, aber toller als Italien ist es dann wohl doch.

 

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SympathieMagazin Mexiko verstehen SympathieMagazin
Mexiko verstehen

Der mexikanische Schriftsteller Carlos Fuentes sagt über sein Land, man könne es nicht beschreiben, an Mexiko müsse man glauben, gemischt mit Wut, Leidenschaft, Enttäuschung. In Mexiko ist eben vieles anders, als es auf den ersten Blick erscheint.

 

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Costa Rica Guatemala Nicaragua verstehenSympathieMagazin
Costa Rica - Guatemala - Nicaragua verstehen

Das SympathieMagazin »Costa Rica – Guatemala – Nicaragua verstehen« beschreibt die Facetten einer faszinierenden Region Costa Rica und Natur, das gehört zusammen wie Hamburg und der Hafen oder München und das Oktoberfest.

 

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Susanne Kilian - Don't let me be misunderstood. Susanne Kilian
Don't let me be misunderstood!

KEN. Die Welt wird uns besser verstehen, verspricht Susanne Kilian mit dem Untertitel zu ihrem Buch. Damit das geschehen kann, müssen wir zunächst einmal wissen, wer wir sind. Die Autorin überrascht uns mit kulturellen Eigenschaften, die uns so möglicherweise noch gar nicht bewusst waren.

 

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Brigitte Ott-Göbel - Vom Drachen zum PandaBrigitte Ott-Göbel
Vom Drachen zum Panda

KEN. »Vom Drachen zum Panda« von Brigitte Ott-Göbel erfüllt meiner Meinung nach alle Kriterien für eine gelungene ethnologische Studie. Wer als Geschäftsmann oder gar als Trainer, Coach oder Berater nach China reist, ist mit diesem Rategeber großartig versorgt.

 

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SympathieMagazin Islam verstehenSympathieMagazin
Islam verstehen

»Bist du denn gläubig?« wird Hamida Behr, aufgewachsen in einer nord-deutschen muslimischen Familie, oft gefragt. Und auf die erste Frage folgen weitere: »Alkohol, Kopftuch, Beten, wie ist das bei dir?« Hamida Behr kennt die Reaktionen nur zu gut. »Muslimisches Leben in Deutschland ist oft keine Selbstverständlichkeit. Häufig trifft man auf Vorurteile und teilweise sogar auf Ablehnung«, weiß die gläubige Muslimin aus Erfahrung.

 

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SympathieMagazin Israel verstehenSympathieMagazin
Israel verstehen

Israel zu verstehen ist eine Herausforderung. Einerseits ist es ein kosmopolitisches Land, zu dem sich Menschen aus über 100 verschiedenen Nationen zugehörig fühlen. Andererseits schwelt seit über 60 Jahren der israelisch-palästinensische Konflikt, der die gesamte Region in zahlreiche Krisen gestürzt hat – wie zuletzt der Gaza-Krieg im Sommer 2014.

 

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SympathieMagazin Italien verstehenSympathieMagazin
Italien verstehen

Wir Deutschen scheinen uns gut auszukennen in »Bella Italia«. Wir gehen in den Dolomiten wandern, genießen die toskanische Landschaft, bevölkern die Strände von Rimini bis Sizilien, bestaunen die Uffizien in Florenz, die Fresken in Pompeji oder den schiefen Turm von Pisa und lustwandeln durch Venedig.

 

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Agnieszka Kowaluk - Du bist so deutsch!Agnieszka Kowaluk
Du bist so deutsch!

KEN. Agnieszka Kowaluk wurde in Polen geboren. Sie hat die Öffnung des Eisernen Vorhangs ziemlich bewusst miterlebt. Viele Jahre schon lebt sie in Deutschland, ist hier nach wie vor die Polin. In Polen heißt es dagegen schon lange: »Du bist so deutsch!«

 

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Tjerk Ridder und Peter Bijl - Anhängerkupplung gesuchtTjerk Ridder und Peter Bijl
Anhängerkupplung gesucht

KEN. Früher haben wir geulkt, ein Holländer kommt selten allein, sondern stets mit Anhänger. Mitgedacht haben wir dabei immer das Auto als Zugmaschine. Tjerk Ridder ist Liedermacher, Theaterkünstler, vor allem aber Holländer und mit Anhänger, wie gehabt. Aber er reiste ohne Auto: Daumen raus und »Anhängerkupplung gesucht!«

 

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Doris Ryffel-Rawak  - Auf Spurensuche am Río de la PlataDoris Ryffel-Rawak
Auf Spurensuche am Río de la Plata

Mirjam reist voll voll Trauer und Neugier nach Uruguay, in das Land, in dem ihre gerade verstorbene Mutter groß geworden ist. Mirjam hat das Tagebuch der Mutter dabei und wandelt auf den Spuren ihrer jüdischen Familie, die Deutschland im Dritten Reich verlassen musste.

 

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SympathieMagazin Palästina verstehenSympathieMagazin
Palästina verstehen

Mehr als vier Millionen Menschen leben im Westjordanland und im Gazastreifen, der Großteil von ihnen ist unter dreißig Jahren. Unabhängig vom Alter haben die meisten Palästinenser die gleichen Träume, Wünsche und Ambitionen wie die Menschen überall auf der Welt.

 

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Jürgen Ebertowski - Der letzte GroßmeisterJürgen Ebertowski
Der letzte Großmeister

KEN. Als Captain Cook im 18. Jahrhundert in den Hafen von La Valetta einfuhr, schwärmte er von den unglaublichen, pastellartigen Farben Maltas. Diesen Eindruck können Reisende noch immer erleben. Längst erloschen dagegen ist die Herrschaft der Johanniter, von der Jürgen Ebertowski in »Der letzte Großmeister« berichtet.

 

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Joachim Frank – KapverdenJoachim Frank
Kapverden

KEN. Eigentlich wollte Joachim Frank ganz woanders hin, aber plötzlich war ein ausgeblockter Reisebereich ohne Inhalt, und dafür ist das Leben zu kurz. Joachim Frank und seine Elke landen schließlich auf Kapverden. Die »afrikanischen Perlen im Atlantik« sind touristisch eher unbeleckt und gehen daher als der etwas andere Reisetipp noch gut durch.

 

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Anna Schnekker - Bertha Benz Memorial RouteAnna Schnekker
Bertha Benz Memorial Route

KEN. »Ich fahre zu meiner Mutter!« - vermutlich wäre Carl Benz 1888 der Schreck in alle Glieder gefahren, zumal seine Bertha den Benz Patent-Motorwagen Nr. 3 für ihren Ausflug nutzte. Das tat sie allerdings, ohne ihren Mann zu informieren. Die »Bertha Benz Memorial Route« von Mannheim nach Pforzheim erinnert an die erste Frau am Steuer.

 

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SympathieMagazin Hinduismus verstehenSympathieMagazin
Hinduismus verstehen

»Wenn ich nervös bin oder mich nicht gut fühle, setze ich mich hin und meditiere ein paar Minuten«, gesteht die Collegestudentin Adit Patenkar aus Pune. Sie steht für die junge Generation von Hindus, die keinen Widerspruch darin sieht, Religion und Tradition in einem westlich geprägten Alltag zu praktizieren.

 

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Thomas Bauer - Mush!Thomas Bauer
Mush!

KEN. Mit »Frankreich erfahren – eine Umrundung per Postrad« von Thomas Bauer hatte ich meine Probleme. Das lag daran, dass mir Frankreich als das gar zu gelobte Land mit der Kultur und Lebensart an sich verdächtig erscheint. In diese Falle tritt Thomas Bauer in »Mush!« nicht. Auch hier reist er wieder »per«, aber dieses Mal mit dem Hundeschlitten. Ein bisschen einheimisch werden will er auch, bleibt dabei aber zurückhaltend.

 

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SympathieMagazin Umwelt verstehenSympathieMagazin
Umwelt verstehen

»Ein ganzes Wollknäuel will noch abgewickelt werden, denn weit und breit ist keine Schere zu sehen.« Mit dieser Sichtweise stehen Lisa, Carolin und Cornelia nicht alleine da. Sie zählen zu den vielen engagierten Jugendlichen, die in der Angelaschule in Osnabrück bei Umweltthemen nicht abwinken.

 

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SympathieMagazin Kuba verstehenSympathieMagazin
Kuba verstehen

Jenseits von Tabak, Rum und Meeresrauschen zeigt »Kuba verstehen« eine Karibikinsel mit vielen Facetten und Gesichtern, die ihren ganz eigenen Rhythmus pflegt. Wie man als Sandwichverkäufer Erfolg hat, warum kubanische Jugendliche nach Deutschland möchten und was sich in Havannas Kulturszene tut - auch darum geht es in diesem SympathieMagazin.

 

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SympathieMagazin China verstehenSympathieMagazin
China verstehen

Noch bevor China am 10. Februar in das Jahr »Der Schlange« eintritt, heißt es für viele Chinesen erst einmal Schlange stehen. Pünktlich zum chinesischen Neujahrs- und Frühlingsfest werden sich wieder Millionen von ihnen auf den Weg in ihre Heimat machen, um die wichtigste Zeit des Jahres im Kreis der Familie zu verbringen.

 

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Galileo - Die spinnen, die EngländerGalileo
Die spinnen, die Engländer

KEN. »Die spinnen, die Engländer« - das klingt irgendwie nach Asterix und Obelix und spricht für ungewöhnliche Dinge rund um Länder mit eigenen Regeln und Gebräuchen. Dass es auch ein bisschen nach Dingen klingt, die man wissen kann, aber nicht wissen muss, ist kein Zufall. Auch »Unnützes Wissen über Fußball« erschien schließlich bei Heyne.

 

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Daniel A. Kempken - Schlaglichter UruguayDaniel A. Kempken
Schlaglichter Uruguay

KEN. Daniel A. Kempken ist wieder da. Genau genommen: Wenn er schon mal weg ist, dann schreibt er auch einen neuen Titel. Dieses Mal sind es die »Schlaglichter Uruguay«. Eine neue Gegend, ein bewährtes Konzept - und wie immer ein treuer Begleiter für die Reisetasche.

 

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Andreas Wunn - In Brasilien geht's ohne TextilienAndreas Wunn
In Brasilien geht's ohne Textilien

KEN. Brasilien wird als Sehnsuchtsland »verschwärmt«: mit den schönsten und willigsten Frauen dieser Welt, meistens eh mehr aus- als angezogen. Es hat mit Rio de Janeiro die schönste Stadt der Welt und Platz ohne Ende. Das alles ist relativ. Andreas Wunn beschreibt sein persönliches Brasilien, wie er es neben seinen Reportagen als Südamerika-Korrespondent und Studioleiter des ZDF in Rio erlebt.

 

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Willi Mathies - Ab 1000 Meter wird geduzt. Willi Mathies
Ab 1000 Meter wird geduzt!

KEN. »Als Chef war ich streng, gerade weil ich wusste, dass man bei einer Horde selbstverliebter Skilehrer hin und wieder hart durchgreifen muss«, schreibt Willi Mathies über sich und die Skischule Stuben am Arlberg. Als selbstinszenierter »Skigolo« hat der über 70-Jährige sich im Lauf der Jahrzehnte mit Rat, Tat und Untat zur Legende ausgebaut. Selbstverliebt eben auch er.

 

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Thomas Bauer - Frankreich erfahrenThomas Bauer
Frankreich erfahren

KEN. Es gibt Bücher, bei denen gerate ich schon mit dem ersten Satz in einen faszinierenden Strudel und will mehr davon. Wie bei einer Achterbahnfahrt, und eins, zwei, drei ist alles vorbei. Auf Bücher übertragen, wäre ich dann schneller als mir lieb ist bei den Danksagungen und denke: Gern wieder! Thomas Bauer und »Frankreich erfahren« sind etwas Besonders - und eben anders.

 

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Ralph Hauptmann - Herrscher der Eisenzeit Ralph Hauptmann
Herrscher der Eisenzeit

KEN. Was ist so Besonderes an den Kelten, dass die Stadt Stuttgart sowohl im Kunstgebäude als auch im Alten Schloss gleichzeitig die zusammen größte Kelten-Ausstellung seit 30 Jahren präsentiert? Ralph Hauptmann gibt in seinem über 500 Seiten starken Wälzer unterhaltsam erzählend und wissenschaftlich fundiert Antworten darauf.

 

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Sebastian Jutzi - Der GorillaSebastian Jutzi
Der Gorilla

KEN. Irgendwann wird es Berggorillas nur noch in Zoos geben. Und wenn auch das vorbei ist, wird Sebastian Jutzis Buch »Der Gorilla« zu den ausführlichsten Dokumentationen über den Untergang dieser bedrohten Art gehören. Schade, dass erst das Sterben der Berggorillas sein Buch möglich macht.

 

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Christina Zacker - Kann denn Fado fade sein?Christina Zacker
Kann denn Fado fade sein?

KEN. Als ich von Münster nach Stuttgart zog, hatte ich ähnliche Probleme. Bis zum Telefonanschluss dauerte es ewig. Ärger mit dem Vermieter gab es bei jeder verpassten Kehrwoche. Wurstsalat mag ich noch immer nicht, und die Stadt ist stets im Fußballfieber. Christina Zacker beschreibt die portugiesische Variante davon und verfasst nebenher einen Kulturführer rund um Stockfisch und Fado.

 

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Annette Lies - Saftschubse - Neue TurbulenzenAnnette Lies
Saftschubse - Neue Turbulenzen

KEN. Annette Lies schreibt ihren zweiten »Saftschubsen«-Band witzig und mit stets überraschenden Wendungen. Kein Wunder, dass ihre Heldin, die Stewardess Charlotte Loos, schon bald an nichts mehr glauben kann, an das Wohngemeinschaftsprojekt »Flight Club« und ihre Freundin Felizitas nicht. An die Liebe nicht, und schon gar nicht daran, jemals selbst schwanger zu werden.

 

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Petra Brumshagen und Nina Petersmann - »Hinsetzen, anschnallen, Klappe halten!«Petra Brumshagen und Nina Petersmann
»Hinsetzen, anschnallen, Klappe halten!«

KEN. Sie sind Mitte 20 bis um die 40, trampen nicht (mehr) und fahren trotzdem billig: Mitglieder vom Stamm der »Mitfahrer«, sei es hinter dem Steuer, auf dem Beifahrersitz oder auf der Rückbank. Dass dabei ziemlich buntes Zeug passieren kann, haben Petra Brumshagen und Nina Petersmann festgehalten.

 

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SympathieMagazin USA verstehenSympathieMagazin
USA verstehen

Bei Carmen und Grace dreht sich alles um Soccer, den amerikanischen Fußball. Die deutsche Austauschschülerin und ihre amerikanische Teamkollegin haben sich bei Eisbädern und Fitnesstests zusammengerauft und lachen inzwischen bei einem leckeren »frozen drink« über den »Carmen Move« und ordinäre Rapsongs.

 

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SympathieMagazin Thailand verstehenSympathieMagazin
Thailand verstehen

»Am liebsten geh' ich mit Freunden essen und einkaufen«, erzählt Pravit aus Bangkok, der sich mit gegeltem Haar und Piercings als In-Typ zu erkennen gibt. Pravits Clique schaut sich Kinohits aus Hollywood an und tanzt zu den selben Songs wie ihre Altersgenossen in London, Berlin oder New York.

 

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Martin Zöller - Madonna, ein Blonder!Martin Zöller
Madonna, ein Blonder!

KEN. Martin Zöller wird als Korrespondent der Badischen Zeitung (Freiburg) nach Rom geschickt. Das ist durchaus mit Arbeit verbunden, lässt ihm aber genügend Zeit, das Drumherum für ein Buch zu erfassen: Touristenpreise, Taschendiebe, die Typologie der Carabinieri, den Barmann Dino und alles rund um die hübsche Elisa, in die er sich verguckt.

 

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Katharina Höftmann - Guten Morgen, Tel Avív!Katharina Höftmann
Guten Morgen, Tel Avív!

KEN. Ephraim Kishon (1924 - 2005) war einer der bedeutendsten israelischen Satiriker des letzten Jahrhunderts. Wer seinen Humor und seine originelle Wahrnehmung von Details zwischen israelischen Altbürgern und jungen Zugereisten vermisst, wird von Katharina Höftmann bestens bedient. »Guten Morgen, Tel Avív!« ist die Anfängerfibel für Isreal-Neulinge.

 

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SympathieMagazin Vietnam - Kambodscha - Laos verstehenSympathieMagazin
Vietnam - Kambodscha - Laos verstehen

Die große verbindende Lebensader ist der Mekong. Ohne das Wasser aus diesem mächtigen Strom gibt es keinen Reis und ohne Reis kein Leben. Jahrzehntelang waren die drei südostasiatischen Staaten Vietnam, Kambodscha und Laos als eine Art Schicksalsgemeinschaft verschmolzen, in der Krieg und Gewalt zum Alltag gehörten.

 

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Achim Lucchesi - Die Bombe is' eh im KofferAchim Lucchesi
Die Bombe is' eh im Koffer

KEN. Urlaub per Flugzeug ist ohne die Frauen und Männer an der Sicherungsschleuse nicht denkbar. Auch Geschäftsreisen wie morgens nach London und abends zurück in München nicht. Alle müssen an Männern wie Achim Lucchesi und seinen Kolleginnen vorbei. Und was die erleben, hat es in sich. Meistens im Handgepäck.

 

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Daniel A. Kempken - Schlaglichter Kanarische InselnDaniel A. Kempken
Schlaglichter Kanarische Inseln

KEN. Daniel A. Kempken reist so, wie ein Chinese Tee trinkt. Auch wenn er wertschätzend mit der japanischen Zeremonie umzugehen wüsste, will er eben einfach nur Tee trinken. Und so sind seine »Schlaglichter Kanarische Inseln« ein angenehmer Spaziergang, etwas das jeder schafft, ohne sich zu wenig promoviert zu fühlen, um auf dem Flughafen von Gran Canaria und wie sie alle heißen überhaupt auszusteigen.

 

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SympathieMagazin Mexiko verstehenSympathieMagazin
Marokko verstehen

Das neue SympathieMagazin "Marokko verstehen" ist ein echter Hingucker. Im neuen und zeitgemäßen Look präsentiert es sich "stylischer", großzügiger und offener. Durch größere Bilder, ein moderneres und abwechslungsreiches Layout und auf 80 Seiten erweitert, verführt es mit informativen Texten auch Lesemuffel zum Schmökern.

 

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SympathieMagazin Polen verstehenSympathieMagazin
Polen verstehen

Wie das so ist, mit den direkten Nachbarn - manchmal hat man das Gefühl, man kennt sie nur zu gut. Man weiß, wer bei ihnen im Haus das Sagen hat und was mittags, nach dem obligatorischen Gebet, auf den Tisch kommt; man bemüht sich um gute Nachbarschaft, spricht über seine Sorgen - und manchmal streitet man mit ihnen über den Gartenzaun.

 

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SympathieMagazin Griechenland verstehenSympathieMagazin
Griechenland verstehen

In der Griechenland-Krise schlug die Stunde der Klischees und Stereotypen. Aber die Hellenen haben sich davon nicht unterkriegen lassen. Im Gegenteil, sie haben ihre Probleme angepackt. „Griechenland verstehen": Das neue SympathieMagazin portraitiert ein verändertes Land.

 

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SympathieMagazin Estland - Lettland - Litauen verstehenSympathieMagazin
Estland - Lettland - Litauen verstehen

Mit der Euro-Einführung in Estland vollzieht sich ein neuerlicher Wandel. Und die Ernennung von Tallinn zur Kulturhauptstadt Europas macht neugierig - auf Estland, aber auch auf Lettland und Litauen.

 

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SympathieMagazin Türkei verstehenSympathieMagazin
Türkei verstehen

Nuriye Billici beneidet ihren Sohn. Firat ist gerade mal 16 Jahre alt und er trifft sich mit seiner 15-jährigen Freundin regelmäßig im „Sesamkringel-Palast". Der Simit Sarayi ist die türkische Alternative zu McDonalds oder Starbucks. Hier gibt es Tee, Sesamkringel und einheimische Gerichte, statt Hamburger, Kaffee oder Muffins.

 

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Cordula Weidenbach - Ohne Gurt kostet 50 extra!Cordula Weidenbach
Ohne Gurt kostet 50 extra!

KEN. Vielleicht hatte ich mir ein bisschen mehr erwartet von dieser Sammlung freundlicher Kurzgeschichten rund ums Taxifahren. Bei »skurrilst« und »schrägst« hätte ich gerne herzlich gelacht statt durchweg bestenfalls geschmunzelt. Aber der Job eines Taxifahrers ist vermutlich ohnehin selten wirklich lustig.

 

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Daniel A. Kempken - Schlaglichter BerlinDaniel A. Kempken
Schlaglichter Berlin

KEN. Daniel A. Kempken ist in Berlin ein Zugereister. Das ermöglicht dem Mönchengladbacher den Blick von Draußen. Andererseits ist dieser Blick durch Tätigkeiten als Reiseleiter und längst Überlebenswilliger in Berlin geschärft genug auch für die Notwendigkeiten den Insiders. Von beidem profitieren die Schlaglichter Berlin.

 

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Daniel A. Kempken - Schlaglichter EcuadorDaniel A. Kempken
Schlaglichter Ecuador

KEN. Die »Schlaglichter Ecuador« hat es schon einmal gegeben. Doch Daniel A. Kempken liebt das Land und ist für die neue Auflage seines Buches noch einmal an den Äquator geflogen, um zu recherchieren und zu aktualisieren. Daraus ist wieder ein Band geworden, in dem er uns erzählend von Ort zu Ort führt - ganz wie ein Reiseführer es tun sollte, dem wir uns gerne anvertrauen.

 

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SympathieMagazin Südafrika verstehenSympathieMagazin
Südafrika verstehen

Man kann Südafrika schmecken: Neben der gewohnten europäischen Küche gibt es die deftige Kost Afrikas, die schweren Speisen der Buren und die raffinierte indische und malayische Küche. Unvergesslich der Wein vom Kap. Die Welt in einem Land - auch in den Konflikten. Neben den glitzernden Innenstädten liegen die endlosen tristen Townships, sichtbares Erbe der Vergangenheit. Südafrika hat Gewalt und Rassismus erlebt.

 

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Heidi Fraitza - Wir WinterfahrerHeidi Franitza
Wir Winterfahrer

KEN. Der Winter als Motorrad-Saison, und das auch noch für Gespanne, also Motorräder mit Beiwagen? Über ein faszinierendes Hobby berichtet diese Zeitschrift, die just dann herauskommt, da Skifahrer sich ebenfalls für die Berge rüsten.

 

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Potente, Franka - Zehn StoriesFranka Potente
Zehn: Stories

Franka Potente ist vielleicht noch manchem als „Lola" in dem Film „Lola rennt" vom Tom Tykwer in Erinnerung. In der Zwischenzeit ist sie von Deutschland in den USA übergesiedelt. Eine Reise führte sie 2005 nach Japan. Diese Reise hat sie wohl zu den Zehn Stories inspiriert.

 

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Heidi Franitza - Sand-Notizen - eine ganz andere ReiseHeidi Franitza
Sand-Notizen - eine ganz andere Reise

KEN. Heidi Franitza fährt im Beiwagen eines Motorrad-Gespanns durch die Wüste im Süden Tunesiens. Das ist zunächst einmal ein Abenteuer: Nicht nur das Fahrzeug ist ungewöhnlich, sondern auch die Perspektive, die Heidi Franitza in doppelter Hinsicht einzunehmen versteht.

 

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Stella Bettermann - Ich trink Ouzo, was trinkst du so?Stella Bettermann
Ich trink Ouzo, was trinkst du so?

KEN. Stella Bettermann hat Griechenland auf eine besondere Weise erlebt, eben aus der Perspektive „Meine griechische Familie und ich“: Die Autorin wächst in München als Tochter einer griechischen Opernsängerin und eines deutschen Ingenieurs auf. Ihre Sommerferien verbringt sie in Piräus, der quirligen Hafenstadt bei Athen.

 

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Martin Franitza: Project Yesterdays - Eine MotorradzeitreiseMartin Franitza
Project Yesterdays - Eine Motorradzeitreise

KEN. Die Entfernungen wurden nicht in Kilometern, sondern in Reifenpannen gezählt. Das Bordwerkzeug war umfangreich, die Ersatzteile für unterwegs ebenso.

 

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John C. Parkin: Fuck It! John C. Parkin
Fuck it!

KEN. John C. Parkin hat, so sagt er, den ultimativen spirituellen Weg gefunden: Fuck it! Loslassen – Entspannen – Glücklich sein. Das ist klasse für einen ehemaligen Werbeprofi, der 20 Jahre lang fernöstliche Weisheiten studiert hat und jetzt in Italien ein Retreat-Center (etwa „Besinnungs-Zentrum“) leitet: „The Hill that breathes“. Dort lehrt er gemeinsam mit seiner Frau Gaia Gelassenheit: The Fuck it!-Way.

 

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Tirza_Renebarg_Tee_TiedTirza Renebarg
Tee-Tied

KEN. Die Hälfte meiner Vorfahren kommen aus einer Gegend, in der eine durchgeknallte Lateinklasse die Ortsnamen vergeben haben könnte. Die meisten Dörfer enden auf »-um«: Oldersum, Wybelsum, Twixlum …. Ohne Larrelt oder die kleine Großstadt Emden würde man sich eine Cervisia bestellen.

 

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Mathias Weber (Hrsg.)- Die besten Web-Seiten zu Urlaub & ReiseMathias Weber (Hrsg.)
Die besten Web-Seiten zu Urlaub & Reise

KEN. Meine Frau sagt, warum besprichst du ein Adressbuch mit den besten Web-Seiten zum Thema Reise, in dem Globalscout noch nicht einmal vorkommt? Nun ja, Globalscout ist so neu, dass es da noch gar nicht drin stehen kann, denn Bücher dauern nun einmal länger. Zum anderen kann Globalscout das ab, und drittens verdienen gute Ideen, dass man darüber spricht, sage ich.

 

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SympathieMagazin Iran verstehenSympathieMagazin
Spanien verstehen

Der Studienkreis für Tourismus und Entwicklung hat mit »Spanien verstehen« ein neues SympathieMagazin herausgegeben. Die Neuauflage des zuletzt 2009 aktualisierten Magazins reflektiert unter anderem die teilweise dramatischen gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Veränderungen, die das Land seither durchlebt hat.

 

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Begriff der Woche

Amulett

Das lateinische amuletum (»Kraftspender«) hat möglicherweise arabische Wurzeln: hammala bedeutet Tragband. Die magischen Kräfte der Amulette sollen dem Träger vor allem Glück und Schutz bringen oder in Form von Zähnen oder Krallen die Kräfte eines erlegten Tieres zuführen. Amulette kommen auch als Kreuz und Reliquien vor. ... mehr

Meldungen

 

Seit 2015 gibt es das Printmagazin des deutschsprachigen Indienportals »Indien Aktuell«. ... mehr


Viel für wenig Geld
Bei über einem Drittel der Deutschen ist »Viel für wenig Geld« nach Untersuchungen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) die maßgebliche Leitlinie für die Reiseplanung. Deutsche Reisende möchten vor allem viel haben. Und kosten soll es wenig. Fair Reisende kalkulieren vermutlich anderes.

Place to Be
Philadelphia ist nicht nur die Wiege der Nation, sondern auch »The Place to Go«! Das fand zumindest die New York Times und wählte schon 2015 Philadelphia auf Rang 3 in die »52 Places to Go« hinein. Auch der Condé Nast Traveler zählte Philadelphia zu den 24 »Best Shopping Cities in the World«.


Der Werte-Manager
Peter Kensok, M.A. - Kommunikationstraining
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