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Ferien von Anfang an

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Kaukasus verstehen

»Was die meisten Menschen, die erstmals in die Kaukasus-Region reisen, vor allem fasziniert, ist die unvergleichliche Mischung aus Spuren frühen Christentums, Orient, Sowjetzeit und Moderne«, meint Andreas Strohfeldt vom SympathieMagazin. Armenien, Georgien und Aserbaidschan haben sich seit der Unabhängigkeit 1991 neu erfunden.

 
 

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Die verschiedenen Gesichter der Landschaft, die starken Kontraste zwischen teils mehr als 1.000 Jahre alten Kirchen und modernster Architektur sowie die kulinarische Vielfalt sorgen für einen Rausch der Sinne und bilden die Kulisse der sprichwörtlichen Gastfreundschaft im Kaukasus.

Die inneren Widersprüche modellieren die Zukunft der Länder

Die ersten Jahre nach Erlangung der Unabhängigkeit 1991 bedeuteten für die drei Länder den Zusammenbruch der Wirtschaft und kriegerische Konflikte. Seitdem haben sie sich neu erfunden. Die Menschen in der Region haben vieles durchgemacht und Erstaunliches geleistet.

Die inneren Widersprüche modellieren die Zukunft der Länder: Okzident versus Orient, säkulare Lebenswelten versus religiöse Traditionen, Demokratie und Zivilgesellschaft versus Autokratie und Macht der Oligarchen. Die Rosenrevolution in Georgien 2003 und die Samtene Revolution in Armenien 2018 setzten freiheitliche Energien frei, die die Herrschaft der postsowjetischen Clans erschütterten.

Wie konnten die Revolutionen gelingen? Und wie ging es danach weiter? Damit beschäftigen sich Augenzeugen im Magazin.

Die Autorinnen und Autoren aus den drei Ländern sowie aus Deutschland und Österreich erzählen von Erfahrungen aus verschiedenen Lebenswelten — als Deutschlehrer in einer georgischen Kleinstadt, als Gründerin einer Nichtregierungsorganisation für Flüchtlingsfrauen, als Reiseführer und Aktivist für nachhaltigen Tourismus, als Umweltbeauftragter bei einem Ölmulti und als Jazz Musiker in Baku, um nur einige Beispiele zu nennen.

Das SympathieMagazin »Kaukasus verstehen« öffnet viele Türen zum besseren Verständnis der drei, jedes auf seine Art faszinierenden Länder: eine bunte, unübersichtliche, zudem zerstrittene Region, mit Menschen, die unverdrossen und zäh um Menschlichkeit und Zukunft ringen.

Text: Andreas Strohfeldt, Redakteur des Studienkreises für Tourismus und Entwicklung



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