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Reise - Freizeit - Völkerkunde - Kultur

Gern gesehen

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Ferien von Anfang an

Flugangst adé ...

Angst vorm Fliegen - viele Menschen freuen sich nur bedingt auf den Urlaub: Der Anfang ist das Schlimmste, das Ende sowieso. Dabei liegt die Ursache hinter der Flugangst häufig in Themen, die mit dem Fliegen gar nichts zu tun haben ... mehr


Unbekanntes Transkaukasien

Armenien - Armenien

Hayastan nennen die Armenier ihr Heimatland, nach ihrem höchsten Gott „Hayk“ aus heidnischer Zeit. Zahlreiche Routen führen entlang fruchtbarer Ebenen, trockener Felssteppen, schneebedeckter Bergwege und türkis schimmernder Seen. Ein Land am Rand Europas in den transkaukasischen Bergen ... mehr

Randnotizen

Prächtige Ringstraße
Die Ringstraße wurde vor über 150 Jahren eröffnet. Das größte städtebauliche Projekt Wiens markiert den Wandel von der feudalen Residenz zur europäischen Großstadt. Heute finden auf dem früheren Militärgelände und in den Gebäuden und Plätzen entlang des Boulevards Großveranstaltungen statt.

Einweg im Grand Canyon
Der Verkauf von Einwegflaschen im Grand Canyon National Park wird eingestellt. Der National Park Service richtet Wasserstationen ein, an denen Besucher kostenlos ihre Wasserbehälter auffüllen können. Leere Trinkflaschen machen 20 Prozent des gesamten Abfallvolumens im Grand Canyon National Park aus.


SympathieMagazin Bolivien - Ecuador - Peru verstehenSympathieMagazin
Bolivien - Ecuador - Peru verstehen

Wer an Bolivien, Ecuador oder Peru denkt, dem kommen Bilder von majestätischen Berggipfeln, geheimnisvollen Inka-Ruinen und farbenfroh gekleideten Andenbewohnern in den Sinn. Doch die drei Länder sind sehr viel mehr als das.

 
 

Mit einem Klick auf das Bild des Covers können Sie das Buch direkt beim Verlag bestellen.

Zwischen Muße und Moderne, Tradition und wirtschaftlichem Fortschritt, unberührter Natur und Boomtowns gibt es für Reisende viel Überraschendes zu entdecken und erleben. Die einheimischen und deutschen Autorinnen und Autoren des neuen SympathieMagazins nehmen Leserinnen und Leser mit auf eine ebenso kurzweilige wie tiefgründige Reise ins Alltagsleben der Andenländer.

Ein Beitrag, um Moderne und indigenes Erbe zu verstehen

Minenarbeiter, Bauern und junge Wissenschaftler kommen ebenso zu Wort wie Politikexperten, Feministinnen und Umweltschützer.

Die Andenländer sind seit der spanischen Eroberung im 16. Jahrhundert eine Agglomeration verschiedener Ethnien. Heute verschwimmen die Grenzen zusehends und jeder kann sich bei Volksbefragungen selbst einer ethnischen Gruppe zuordnen.

Immer mehr Menschen sehen in der Fülle der kulturellen, gesellschaftlichen und ethnischen Wurzeln ein wertvolles Erbe. Bands wie Novalima fusionieren traditionelle afroperuanische Rhythmen mit modernen Sounds. In der Literatur werden lyrische Texte und Gesänge der Inka und Quechua transkribiert. Auch die Politik zieht nach.

»Es gibt in Bolivien, Ecuador und Peru heute zweisprachige Bildung, Präsidenten kommen zu den Festen der Indigenen. Auch rechtlich gibt es Fortschritte: in den Verfassungen Ecuadors und Boliviens haben indigene Völker ein Recht auf Autonomie und eigene Rechtsprechung«, berichtet Redakteurin Sandra Weiss.

Doch Moderne und indigenes Erbe sind nicht immer leicht zu vereinen — besonders, wenn das Wirtschaftsmodell auf der Ausbeutung von Rohstoffen basiert. Weshalb dieses Spannungsverhältnis immer wieder zu Krisen führt, analysiert der ehemalige peruanische Minister Diego Garcia Sayan. Magazinbotschafter Alberto Acosta erklärt seinerseits, was die Kosmovision vom »Guten Leben« dazu zu sagen hat, und was wir von ihr lernen können.

Das neue SympathieMagazin lädt dazu ein, sich näher mit Land und Leuten zu befassen und sich vor Ort auf Begegnungen und Gespräche einzulassen. Wer den Blick hinter die Kulissen wagt, wird eintauchen in einen Alltag zwischen Tradition und Moderne, wird Hilfsbereitschaft und menschliche Wärme erfahren – und viel andine Gelassenheit.

 

Text: Sandra Weiss, Redakteurin des Studienkreises für Tourismus und Entwicklung

 


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Begriff der Woche

Amulett

Das lateinische amuletum (»Kraftspender«) hat möglicherweise arabische Wurzeln: hammala bedeutet Tragband. Die magischen Kräfte der Amulette sollen dem Träger vor allem Glück und Schutz bringen oder in Form von Zähnen oder Krallen die Kräfte eines erlegten Tieres zuführen. Amulette kommen auch als Kreuz und Reliquien vor. ... mehr

Meldungen

Die Welt der Pinguine
Das größte Aquarium im Südwesten der USA ist das »OdySea Aquarium« in der Salt River Pima-Maricopa Indian Community von Scottsdale. Auf 16 Hektar erleben Besucher die Flüsse der Welt, Pinguine und das Leben in den Sümpfen, in den Korallenriffen und in den eindrucksvollen Tiefseegräben.

Nervenkitzel
Etwa 210.000 Wagemutige besuchen jedes Jahr den »Mountain State« West Virginia und stellen sich der Herausforderung beim White Water Rafting auf den Flüssen Cheat, Gauley und dem New River. Zahlreiche Veranstalter vor Ort bieten Touren durch die schönsten Täler und Schluchten des US-Bundesstaats.

Earth Caching
Geocaching ist Schnitzeljagd mit GPS an frischer Luft. Zum Beispiel im Petrified Forest National Park, Arizona, mit versteinertem Holz und einzigartigen Naturfelsformationen. Neben Wandern, Reiten, Campen, Wild- und Vogelbeobachtung ist hier auch »Earth Caching« möglich: Geocaching - Homepage der National Parks.


Peter Kensok, M.A. - Kommunikationstraining Der Werte-Manager Online Coaching Stuttgart wingwave-Ausbildungen in Stuttgart wingwave-Coaching mit Peter Kensok Burnouthilfe Stuttgart Coaching: NLP, Hypnose, TextIhr Bücher-Blog