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Gern gesehen

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Ferien von Anfang an

Flugangst adé ...

Angst vorm Fliegen - viele Menschen freuen sich nur bedingt auf den Urlaub: Der Anfang ist das Schlimmste, das Ende sowieso. Dabei liegt die Ursache hinter der Flugangst häufig in Themen, die mit dem Fliegen gar nichts zu tun haben ... mehr


Unbekanntes Transkaukasien

Armenien - Armenien

Hayastan nennen die Armenier ihr Heimatland, nach ihrem höchsten Gott „Hayk“ aus heidnischer Zeit. Zahlreiche Routen führen entlang fruchtbarer Ebenen, trockener Felssteppen, schneebedeckter Bergwege und türkis schimmernder Seen. Ein Land am Rand Europas in den transkaukasischen Bergen ... mehr

Randnotizen

Hindu-Priesterinnen
Der oberste indische Gerichtshof entschied bereits im Jahr 2015, dass Frauen Hindu-Priester werden können. Das Priesteramt sei kein erbliches Privileg von Brahmanen. Da zudem vor den traditionellen Göttern alle Menschen gleich seien, müsse auch niedrigeren Kasten das Priesteramt zugänglich sein.

Benzin im Blut
Einem US-amerikanischen »Muscle Car« wie Corvette oder Camaro wie seinerzeit auf der Rennstrecke kommt man im Penske Racing Museum in Scottsdale, Arizona, ziemlich nahe. Der Rennstall Penske Racing hat 300 große Siege eingefahren und 15mal das legendäre Indianapolis 500-Meilen Rennen gewonnen.


SympathieMagazin Griechenland verstehenSympathieMagazin
Griechenland verstehen

»xenos« — dieses Wort bedeutet in Griechenland Fremder und gleichzeitig Gast, und genauso empfinden es die meisten Reisenden. Die griechische Gastfreundschaft ist weltberühmt. Kein Wunder also, dass immer mehr Menschen das Land mit den rund 3.000 Inseln und 114.000 Kilometern Küstenlinie besuchen wollen.

 
 

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Nachdem die internationalen Touristenankünfte wieder zugelegt haben, wurde 2017 bereits die 30-Millionen-Marke geknackt. Die traumhaften Strände sind ein Paradies für Badeurlauber und Orte wie Delphi, Knossos oder die Akropolis in Athen locken Reisende auf die Spuren der Antike.

»Das Staunen ist der Anfang der Erkenntnis«

Ganz in der Tradition von Platons Aussage »Das Staunen ist der Anfang der Erkenntnis« widmen sich griechische und deutsche Autorinnen und Autoren im Magazin undogmatisch und mit offenem Blick Land und Leuten. Sie berichten von feiernden Popen, einem wildgewordenen Fußballclubpräsidenten und von der kleinsten Schule der Welt mit nur zwei Schülern. Vor allem aber widmen sie sich dem Alltag der Griechinnen und Griechen, ihren Sorgen und Hoffnungen.

Doch auch das Thema der Schuldenkrise bleibt nicht außen vor. Haben sich die Griechen mit Misswirtschaft und Korruption selbst ins Abseits manövriert, oder wurde das Land vom internationalen Finanzmarktkapitalismus sehenden Auges in die Krise getrieben? Der Soziologe Nils Kadritzke erklärt das im Interview so: »An beidem ist ein Körnchen Wahrheit und vor allem wurden beim >Rettungsprogramm< zu viele Fehler gemacht.«

Viele Griechen betrachten den derzeit zur Schau gestellten Optimismus der Regierung mit Skepsis. Denn die Krise ist noch nicht vorbei, auch wenn das letzte Rettungsprogramm der Troika im August 2018 beendet wurde. Die milliardenschweren Hilfskredite dienten vor allem dazu, fällige Staatsschulden bei internationalen Banken zu tilgen — nicht aber zur Verbesserung der allgemeinen Produktionsbedingungen. Die von IWF und EU verordnete Sparpolitik führte zur radikalen Schrumpfung der Wirtschaft. Bleibt nur, auf einen kraftvollen wirtschaftlichen Aufschwung zu hoffen. Gelingt er, kommen Menschen zu Arbeit und Einkommen.

Viele nehmen in diesen Zeiten innovativ und einfallsreich ihr Schicksal selbst in die Hand, gründen Firmen und verdienen mit Taxi- und Cocktail-Apps oder Recyclingprodukten aus Seegras Geld. »Die Krise als Chance« ist hier das Motto. Was ebenfalls optimistisch stimmt, ist die neue Solidarität in der Gesellschaft, von der die Autoren des Magazins berichten.

»Es gibt viel Nachbarschaftshilfe für die Armen und Bürgerinitiativen. Nicht mehr nur jeder für sich, wie bisher. Das sind Dinge, die mir Hoffnung machen«, meint Petros Markaris, renommierter Schriftsteller und Magazinbotschafter. Redakteur Wolfgang Luck resümiert »Es hat sich viel verändert. Aber dieses Land nicht zu lieben, gelingt mir bis heute nicht«.

 

Text: Wolfgang Luck, Redakteur des Studienkreises für Tourismus und Entwicklung


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Begriff der Woche

Amulett

Das lateinische amuletum (»Kraftspender«) hat möglicherweise arabische Wurzeln: hammala bedeutet Tragband. Die magischen Kräfte der Amulette sollen dem Träger vor allem Glück und Schutz bringen oder in Form von Zähnen oder Krallen die Kräfte eines erlegten Tieres zuführen. Amulette kommen auch als Kreuz und Reliquien vor. ... mehr

Meldungen

Abtauchen ins Fremde
Houston bietet mit seinen »Historical Tours« die Möglichkeit, in der viertgrößten US-Metropole unterschiedliche Nationalitäten kennenzulernen. Die Touren führen durch multinational geprägte Viertel der »SpaceCity« mit Einblicken in die Lebensweise, Religion und Weltauffassung der Bewohner.

Viel für wenig Geld
Bei über einem Drittel der Deutschen ist »Viel für wenig Geld« nach Untersuchungen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) die maßgebliche Leitlinie für die Reiseplanung. Deutsche Reisende möchten vor allem viel haben. Und kosten soll es wenig. Fair Reisende kalkulieren vermutlich anderes.

Place to Be
Philadelphia ist nicht nur die Wiege der Nation, sondern auch »The Place to Go«! Das fand zumindest die New York Times und wählte schon 2015 Philadelphia auf Rang 3 in die »52 Places to Go« hinein. Auch der Condé Nast Traveler zählte Philadelphia zu den 24 »Best Shopping Cities in the World«.


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