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Gern gesehen

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Ferien von Anfang an

Flugangst adé ...

Angst vorm Fliegen - viele Menschen freuen sich nur bedingt auf den Urlaub: Der Anfang ist das Schlimmste, das Ende sowieso. Dabei liegt die Ursache hinter der Flugangst häufig in Themen, die mit dem Fliegen gar nichts zu tun haben ... mehr


Unbekanntes Transkaukasien

Armenien - Armenien

Hayastan nennen die Armenier ihr Heimatland, nach ihrem höchsten Gott „Hayk“ aus heidnischer Zeit. Zahlreiche Routen führen entlang fruchtbarer Ebenen, trockener Felssteppen, schneebedeckter Bergwege und türkis schimmernder Seen. Ein Land am Rand Europas in den transkaukasischen Bergen ... mehr

Randnotizen

Süßer Frühling
Von Mitte Februar bis Mitte April sind Neuenglands Farmer mit Eimern, Schläuchen und speziellen Bohrern unterwegs, um köstlichen Ahornsirup zu zapfen. Manche Farmen können sogar das ganze Jahr über besichtigt werden, zum Beispiel die Dakin Farm südlich von Burlington in Vermont.

Benzin im Blut
Einem US-amerikanischen »Muscle Car« wie Corvette oder Camaro wie seinerzeit auf der Rennstrecke kommt man im Penske Racing Museum in Scottsdale, Arizona, ziemlich nahe. Der Rennstall Penske Racing hat 300 große Siege eingefahren und 15mal das legendäre Indianapolis 500-Meilen Rennen gewonnen.


Willi Mathies - Ab 1000 Meter wird geduzt. Willi Mathies
Ab 1000 Meter wird geduzt!

KEN. »Als Chef war ich streng, gerade weil ich wusste, dass man bei einer Horde selbstverliebter Skilehrer hin und wieder hart durchgreifen muss«, schreibt Willi Mathies über sich und die Skischule Stuben am Arlberg. Als selbstinszenierter »Skigolo« hat der über 70-Jährige sich im Lauf der Jahrzehnte mit Rat, Tat und Untat zur Legende ausgebaut. Selbstverliebt eben auch er.

 
 

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Nicht jeden packt der Wintervirus auf den Brettern, die Skifahrern die Welt bedeuten. Willi Mathies ist ihn jedoch niemals losgeworden, als Skirennfahrer, der die Profikarriere mied, als Bergführer, als Unternehmer und vor allem als PR-Fachmann in eigener Sache. In diesem Sinn hat der »Charles Bronson vom Arlberg« sehr wohl viel dazu beigetragen, seine Skiregion bekannt zu machen, nebenher ein touristisches Familienimperium aufgebaut und trotz allem das Leben in vollen Zügen genossen.

Aus dem abgefahrenen Leben eines Skilehrers

In seiner Biografie füttert Willi Mathies das Klischee vom sonnengebräunten, unwiderstehlichen Skilehrer, dem die Frauen nur so vor den bretterbehafteten Füßen liegen. Irgendwie hat dieses leidenschaftliche Leben funktioniert. Stuben und der Familie Mathies geht es nach arbeitsreichen Jahren insgesamt gut. Und das liegt - zumindest auch - an Willi Mathies.

»Ab 1000 Meter wird geduzt! - Aus dem abgefahrenen Leben eines Skilehrers« ist eine Art Schlussakkord in einer ruhigen Minute, die wie eine Verschnaufpause wirkt. Trotzdem zweifle ich, ob ich meinen Kindern und Enkeln dieses Modell eines skischwungvollen Lebens ohne Bedenken anbieten werde:  

Zweirad- und Autoklau in jungen Jahren, geschönt als »nur geborgt«; rauf zur Hütte mit dem Hubschrauber für die Verlängerung der Lizenzen, während die Kollegen artgerecht die Berge raufschnaufen. Das alles ohne wirkliche Einsicht und Bedauern, sondern übertüncht mit Lebenslust. Übermut auf Skiern mit zahlreichen Knochenbrüchen und Spaß ohne Ende mit »Skihaserln« jede Saison, den die treusorgende Ehefrau irgendwie schluckt. Spätestens als ihr das genug zu sein scheint oder »es« ab 40 nicht mehr so geht wie mit Mitte 20, entflieht Willi Mathies außerhalb der Saison auf einer »Honda Gold Wing«, in einem Ferrari oder anderen schnellen Autos in eine neue Freiheit.

Die Götter haben all das so gewollt, und eine Moral von der Geschichte gibt es deshalb nicht. Das Buch ist ein Stück Biografie vom Arlberg, wo Willi Mathies jahrzehntelang die Zieharmonika herausholte und bewährte Geschichten zum Besten gab, unzählig oft und jedes Mal mit besser gesetzten, von Eis und Firn geschliffenen Pointen. Das Ergebnis gibt es nun schriftlich, und es wird selbst Willi Mathies überdauern.

Jungs, ihr könnt den Skiprofis vom Arlberg nicht das tiefgefrorene Wasser reichen! Und liebe »Skihaserl«, lest das Buch, bevor der Berg ruft oder ihr an der Schneebar einkehrt! Danach genießt die Beachboys von der schneebedeckten Alm, so wie alle anderen vor euch und alle anderen nach euch. Willi Mathies verrät, worauf ihr dabei achten müsst. Denn wenn der Lehrer mit den Skiern wedelt, wedelt zwischen den Skiern immer auch etwas anderes mit. Nicht alles, was daraus folgt, wird einfach zugeschneit.


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Das lateinische amuletum (»Kraftspender«) hat möglicherweise arabische Wurzeln: hammala bedeutet Tragband. Die magischen Kräfte der Amulette sollen dem Träger vor allem Glück und Schutz bringen oder in Form von Zähnen oder Krallen die Kräfte eines erlegten Tieres zuführen. Amulette kommen auch als Kreuz und Reliquien vor. ... mehr

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Luxemburg ermöglicht Besuchern einen vergünstigten Zugang zu touristischen Sehenswürdigkeiten –ideal zum Beispiel für Stadturlaube mit der Familie. Die »Luxembourg Card« erlaubt es, bei einem begrenzten Budget zu einem annehmbaren Preis Luxemburg individuell oder in Kleingruppen zu entdecken.

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Bei über einem Drittel der Deutschen ist »Viel für wenig Geld« nach Untersuchungen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) die maßgebliche Leitlinie für die Reiseplanung. Deutsche Reisende möchten vor allem viel haben. Und kosten soll es wenig. Fair Reisende kalkulieren vermutlich anderes.

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Philadelphia ist nicht nur die Wiege der Nation, sondern auch »The Place to Go«! Das fand zumindest die New York Times und wählte schon 2015 Philadelphia auf Rang 3 in die »52 Places to Go« hinein. Auch der Condé Nast Traveler zählte Philadelphia zu den 24 »Best Shopping Cities in the World«.


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