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Flugangst adé ...

Deutschland- wingwave

Angst vorm Fliegen - viele Menschen freuen sich nur bedingt auf den Urlaub: Der Anfang ist das Schlimmste, das Ende sowieso. Dabei liegt die Ursache hinter der Flugangst häufig in Themen, die mit dem Fliegen gar nichts zu tun haben ... mehr


Na so was!

Neue Strandkörbe, Spielplätze ...
Große und kleine Spiekeroog-Fans genießen auf ihrer autofreien Lieblingsinsel Licht, Luft, Sand, Meer und jede Menge neue Attraktionen genießen. In den Dünen gibt es eine neue Aussichtsplattform geben und am Westende eine neue Schützhütte für Vogelfreunde. Auch die neuen Abenteuer- spielplätze sind da und 200 neue, strahlend weiße Strandkörbe. Insgesamt sind es jetzt 650 Strandkörbe am Spiekeroger Strand. Entspannung für die Eltern, während die kleinen Piraten zu den Seehundbänken fahren.


Start Wenn einer eine Reise tut ...

Begeistert für Land und Leute

Eine Region beruflich zu vertreten, fällt leicht, wenn man sie gerne mag, ja sogar begeistert von ihr und seinen Menschen ist. So wie die Autoren in den Beiträgen auf dieser Seite. Urlaub ist ihre Hauptbeschäftigung. Wer auf der anderen Seite spürt, dass die Gastgeber selbst gerne dort sind, wird sich auch als Gast willkommen fühlen.


 

Österreich - Verliebt ins Stubaital


"Kraftvoll, ursprünglich - jeden Tag ein bisschen Urlaub"

Blick von der Plattform Schlick2000

Angelika Hofherr

Angelika Hofherr leitet die Pressestelle des Tourismusverbandes StubaitalWenn ich von Innsbruck durch den Tunnel beim Berg Isel fahre und mich dann dem Tal nähere, dann liegt vor mir eine ganz andere Welt im Sommer mit blühenden Wiesen, Almrosen und grasenden Geißlein.

Das ist für mich als Städterin in der Früh‘ bereits mein erstes Aha-Erlebnis. Ich genieße die frische Luft und das Erlebnis von soviel Natur. Das Stubaital ist wunderschön.

Von der Taleinfahrt an habe ich die ganze Zeit den Gletscher vor mir. Das ist im Sommer wie im Winter schön anzusehen. Auch von oben, zum Beispiel von der Plattform Schlick 2000, ist das Tal einfach zauberhaft. Ich mag das Stubaital mit all seiner Ursprünglichkeit, seines erhaltenen ländlichen Stils ohne Hotelhochburgen.

Der Grawa-Wasserfall mit seiner kraftvollen Ausstrahlung ist für mich ein mystischer Ort mit intensiven Farben, herrlichem Grün und im Sommer einer berauschenden Blumenpracht. In den langen Wintern von Oktober bis Juni am Stubaier Gletscher wünsche ich mir öfter als dass es praktisch möglich ist, durch die tief verschneiten Hänge zu wedeln oder einfach nur zu verweilen.

Ich kann mir noch immer vorstellen, wie überwältigt ein Gast sein muss, der zum ersten Mal ins Stubaital kommt. Auch für mich ist der tägliche Weg von und nach zuhause wie Ferien. Bis zu meinem Büro in Neustift habe ich sozusagen jeden Tag eine halbe Stunde Urlaub. Das ist ein Geschenk, und ich genieße es sehr. 

Angelika Hofherr, Innsbruck




"Schade ist jeder Tag ohne 'meinen' Gletscher"

Blick von der Dresdner Hütte ins Stubaital

Catherine Propst

Catherine Propst kümmert sich seit vier Jahren um Marketing und Presse der Stubaier BerbahnenFür mich bedeuten die Stubaier Alpen ein großes Stück Freiheit. Ich tanke hier Kraft und Energie, lasse den Alltag hinter mir und schalte ab. Ich finde es schön, an solch einem Ort auch arbeiten zu dürfen.

Das Marketing und die Pressearbeit für den Wintersport und die Bergbahnen machen mir Spaß, weil ich damit seit vier Jahren auch eine Gegend vertreten darf, mit der ich mich zu hundert Prozent identifiziere. Mich nervt höchstens, wenn ich einen Tag  überhaupt nicht an „meinen“ Gletscher kann, erst recht, wenn draußen schönes Wetter ist. Meistens kann ich es einrichten, dass die Bürotage ganz ohne Gletscher selten sind.

Auch privat bin ich viel in den Bergen, im Winter zum Skifahren, im Sommer zum Wandern und Mountainbiking. Meine Freunde und ich verbringen gerade im Winter sehr viel Zeit gemeinsam am Gletscher. Sie erleben diese Landschaft genau so intensiv wie ich, und tatsächlich beneiden mich viele sogar um diese Arbeitsstätte.

Hier oben, vom Restaurant an der Station „Top of Tyrol“ sehe ich zum Beispiel das Zuckerhütl, den höchsten Berg der Stubaier Alpen auf 3508 Metern. Es ist immer herrlich weiß dort oben. Selbst war ich bisher noch nicht dort, aber es zieht mich regelrecht hinaus. Ich plane sehr ernsthaft, das Zuckerhütl demnächst zu besuchen. 

Catherine Propst, Stubaier Bergbahnen

(Redaktion und Bilder: Peter Kensok)


 

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Ihre Reiseseite

Immer wenn ein Seemann das Schiff wechselt, hat er ein neues Publikum und lernt mit jedem Erzählen dazu, welche Pointe wie zündet. Deshalb gelten Seeleute (meistens) als gute Erzähler. Seien Sie also gerne ein bisschen Seemann - oder Seefrau - und erzählen Sie einfach.

Ausflugs-Segelboot vor dem Jachthafen Damp an der Ostsee.Globalscout lebt von Geschichten rund ums Reisen und rund um Ihre Reisen! Sie waren unterwegs, und Sie haben etwas Schönes, Interessantes und Spannendes erlebt, das uns "Ihre" Länder näherbringt und das Sie gerne mitteilen möchten.

Vielleicht haben Sie Ihr Erlebnis sogar schon viele Male erzählt und damit Ihre Zuhörer begeistert.

Dann ist es die richtige Geschichte für Globalscout, denn hier ist sie bisher noch nicht erschienen! Und gerade häufiger erzählte Geschichten sind meist fertiger als wir denken, denn mit jedem Erzählen wurden sie ja schließlich besser.

Schreiben Sie, als wenn Sie sprechen würden. Und genau so meinen wir es auch: Sprechen Sie Ihre Geschichte beispielsweise auf ein Tonband oder den Rekorder Ihres Rechners und schreiben Sie sie anschließend einfach ab. Was Sie in fünf (5) Minuten so begeistert erzählen können, dass Ihre Zuhörer an Ihren Lippen kleben und sich die Bühnenbretter biegen würden. Darum geht es!





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Der zehnte Teil

Globalscout unterstützt den gemeinnützigen Verein
Peace Support Network e.V., Wuppertal
Friedensinitiativen in der Elfenbeinküste, Sri Lanka, Südafrika, USA und Kolumbien


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Bemerkt

Das Leben der Bienen
Zum Maeterlinck-Jahr 2011-2012 ist der Klassiker "Das Leben der Bienen" vom Züricher Unionsverlag neu aufgelegt worden. Der Naturforscher, Denker und Dichter Maurice Maeterlinck hat Bienen gezüchtet und erforscht. Sein Buch von 1901 gilt bis heute als gültige Darstellung.


 

Abtauchen ins Fremde
Houston bietet mit "Historical Tours" ab sofort die Möglichkeit, in der viertgrößten US-Metropole eine Vielzahl unterschiedlicher Nationalitäten kennenzulernen. Die Touren führen durch die multinational geprägten Viertel der SpaceCity und geben umfassende Einblicke in die Lebensweise, Religion und Weltauffassung ihrer Bewohner.


 
Da war noch was ...

Rucksack im Grand Canyon
Seit Februar 2010 gelten neue Regeln für rucksackreisende Camper im Grand Canyon National Park. Ausschließlich schriftliche Gesuche per Fax, E-Mail oder durch persönliche Übergabe, die frühestens vier Monate vor Antritt der Reise eingehen, werden berücksichtigt. Über die Genehmigung entscheidet ein Zufallsgenerator.


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