www.globalscout.de

Reise - Freizeit - Völkerkunde - Kultur

Das Extra für Sie

Gern gesehen

Gern gesehen (71).jpg

Kongo

Sebastian Jutzi - Der Gorilla

KEN. Irgendwann wird es Berggorillas nur noch in Zoos geben. Und wenn auch das vorbei ist, wird Sebastian Jutzis Buch »Der Gorilla« zu den ausführlichsten Dokumentationen über den Untergang dieser bedrohten Art gehören. Schade, dass erst das Sterben der Berggorillas sein Buch möglich macht. ...mehr


Randnotizen

Wandern in Flandern
Seit 2012 führt ein ausgewiesener Wanderweg die gesamte belgische Küste entlang. Das Wanderrouten-Netz beginnt im Naturpark »Het Zwin« an der niederländischen Grenze und endet in der »flämischen Sahara« an Grenze zu Frankreich. Gut zu Fuß zu sein ist bei insgesamt 180 Kilometern insgesamt ein Vorteil.

»Vier-Sterne-Kreuzfahrt« führt in die Irre
Anbieter dürfen nicht damit werben, dass ihre Kreuzfahrten »vier Sterne« haben: Für Schiffsreisen gibt es kein anerkanntes »Sternesystem«, stellte dem D.A.S. zufolge das Landgericht Hanau fest. Nach dem Gericht ist eine solche Werbung eine Irreführung des Verbrauchers. - LG Hanau, Az. 7 O 397/14


sambia - Lusaka – pulsierend afrikanisch

Willkommen am Flughafen Lusaka, der Hauptstadt Sambias! Die Reklame der Börse im Ankunftsterminal deutet die Gegenwart der Ersten Welt an. Obwohl der Flughafen einfach und zweckmäßig gebaut ist, verweist schon die Einteilung der Passagiere in Tourist, Permanent Entry, COMESA (Wirtschaftsverband) und Diplomats auf die Internationalität - zumindest in Lusaka.

Warten auf den Bus LusakaDoch schon das Straßenbild versetzt uns auch hier schlagartig ins tiefste Afrika. Die Straße als Hauptschlagader, Zulieferer zu Transport und Handel, Kommunikation und Bildung. Menschen, die direkt an der Straße entlang gehen. Keine Gehsteige. Männer in weiten Hemden. Verstaubte Schuhe. Ein Mann, der sich mit einem Lappen die Schuhe putzt. Überhaupt fast ausschließlich junge Menschen. Eine unterdurchschnittlich motorisierte Gesellschaft. Einige als stolze Besitzer eines Fahrrades. Auf der Straße, die für Afrika typischen blauen Minibusse, die bis zu 20 Personen aufnehmen können und wichtige Transportmittel im öffentlichen Fernverkehr sind. Händler, die ihre Ware direkt am Straßenrand verkaufen.

Strassenszene in LusakaEin Straßenabschnitt ist Baumarkt: Männer, Frauen und Kinder zerlegen große Blöcke in kleine Steine für den Hausbau. Andere Straßenzüge für Lebensmittel, hauptsächlich Kohl, Bananen, Tomaten und Orangen. Zwischendurch gibt es kleine Pay Phone Buden, Stände mit afrikanischen Textilien, farbig gemusterte Stoffbahnen und bunte Plastiktüten im Wind flatternd. Im stehenden Verkehr an der Ampel versuchen Händler, direkt an den Autos Zeitungen, Lebensmittel und Souvenirs zu verkaufen. Sie arbeiten für geringes Entgelt im Auftrag indischer Kaufleute.

Sich dem Zentrum Lusakas zu nähern, bedeutet immer dichter werdenden Verkehr. Große klotzige Hochhäuser im Stil der 60er und 70er Jahre, dazwischen afrikanische Märkte an der pulsierenden Schnittstelle von Independence Avenue, Cafue Road und Cairo Road. Auch das ist Afrika. Und man fühlt sich am Anfang ein bisschen überfordert von all den Eindrücken der Großstadt Lusaka. So als würde man unter den Wassermassen der Victoria-Fälle duschen. Und um die zu besuchen, dafür ist Lusaka dann auch für den gerade angekommenen Afrika-Frischling eine gute Stadt.

(Text/Foto: Cynthia Thumm, Besigheim)


Besser planen mit

meineziele - Das (!) Instrument für Zeitmanagement

 

Für Ihre Unterstützung

Meldungen

Die Welt der Pinguine
Das größte Aquarium im Südwesten der USA ist das »OdySea Aquarium« in der Salt River Pima-Maricopa Indian Community von Scottsdale. Auf 16 Hektar erleben Besucher die Flüsse der Welt, Pinguine und das Leben in den Sümpfen, in den Korallenriffen und in den eindrucksvollen Tiefseegräben.

Viel für wenig Geld
Bei über einem Drittel der Deutschen ist »Viel für wenig Geld« nach Untersuchungen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) die maßgebliche Leitlinie für die Reiseplanung. Deutsche Reisende möchten vor allem viel haben. Und kosten soll es wenig. Fair Reisende kalkulieren vermutlich anderes.

Earth Caching
Geocaching ist Schnitzeljagd mit GPS an frischer Luft. Zum Beispiel im Petrified Forest National Park, Arizona, mit versteinertem Holz und einzigartigen Naturfelsformationen. Neben Wandern, Reiten, Campen, Wild- und Vogelbeobachtung ist hier auch »Earth Caching« möglich: Geocaching - Homepage der National Parks.


Der Werte-Manager
Peter Kensok, M.A. - Kommunikationstraining
wingwave-Ausbildungen in Stuttgart
Burnouthilfe Stuttgart
Buchempfehlungen von Globalscout
Coaching: NLP, Hypnose, Text
wingwave-Coaching mit Peter Kensok
Ihren XING-Kontakten zeigen
Auf facebook empfehlen
Newsfeed von Peters BLOG

Wir nutzen Cookies, um unsere Dienste zu erbringen und zu verbessern. Mit der Nutzung dieser Seite akzeptieren Sie Cookies. Mehr zu Cookies und zum Datenschutz.