Gern gesehen
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Guten Morgen, Tel Avív

Katharina Höftmann - Guten Morgen, Tel Avív!

Ephraim Kishon (1924 - 2005) war einer der bedeutendsten israelischen Satiriker des letzten Jahrhunderts. Wer seinen Humor und seine originelle Wahrnehmung von Details zwischen israelischen Altbürgern und jungen Zugereisten vermisst, wird von Katharina Höftmann bestens bedient. "Guten Morgen, Tel Avív!" ist die Anfängerfibel für Isreal-Neulinge. ...mehr


Randnotizen

Mississippi
Für Mark Twain war der Mississippi einer der schönsten Plätze auf Erden. Endlich können Gäste in Louisiana diesen mächtigen Fluss erneut bei einer mehrtägigen Mississippi Flusskreuzfahrt erleben. Ab 2012 befahren wieder zwei Schiffe den legendären Fluss auf mehrtägigen Routen.

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Start Trends Kontinental Afrika ZMB - Lusaka – pulsierend afrikanisch

sambia - Lusaka – pulsierend afrikanisch

Willkommen am Flughafen Lusaka, der Hauptstadt Sambias! Die Reklame der Börse im Ankunftsterminal deutet die Gegenwart der Ersten Welt an. Obwohl der Flughafen einfach und zweckmäßig gebaut ist, verweist schon die Einteilung der Passagiere in Tourist, Permanent Entry, COMESA (Wirtschaftsverband) und Diplomats auf die Internationalität - zumindest in Lusaka.

Warten auf den Bus LusakaDoch schon das Straßenbild versetzt uns auch hier schlagartig ins tiefste Afrika. Die Straße als Hauptschlagader, Zulieferer zu Transport und Handel, Kommunikation und Bildung. Menschen, die direkt an der Straße entlang gehen. Keine Gehsteige. Männer in weiten Hemden. Verstaubte Schuhe. Ein Mann, der sich mit einem Lappen die Schuhe putzt. Überhaupt fast ausschließlich junge Menschen. Eine unterdurchschnittlich motorisierte Gesellschaft. Einige als stolze Besitzer eines Fahrrades. Auf der Straße, die für Afrika typischen blauen Minibusse, die bis zu 20 Personen aufnehmen können und wichtige Transportmittel im öffentlichen Fernverkehr sind. Händler, die ihre Ware direkt am Straßenrand verkaufen.

Strassenszene in LusakaEin Straßenabschnitt ist Baumarkt: Männer, Frauen und Kinder zerlegen große Blöcke in kleine Steine für den Hausbau. Andere Straßenzüge für Lebensmittel, hauptsächlich Kohl, Bananen, Tomaten und Orangen. Zwischendurch gibt es kleine Pay Phone Buden, Stände mit afrikanischen Textilien, farbig gemusterte Stoffbahnen und bunte Plastiktüten im Wind flatternd. Im stehenden Verkehr an der Ampel versuchen Händler, direkt an den Autos Zeitungen, Lebensmittel und Souvenirs zu verkaufen. Sie arbeiten für geringes Entgelt im Auftrag indischer Kaufleute.

Sich dem Zentrum Lusakas zu nähern, bedeutet immer dichter werdenden Verkehr. Große klotzige Hochhäuser im Stil der 60er und 70er Jahre, dazwischen afrikanische Märkte an der pulsierenden Schnittstelle von Independence Avenue, Cafue Road und Cairo Road. Auch das ist Afrika. Und man fühlt sich am Anfang ein bisschen überfordert von all den Eindrücken der Großstadt Lusaka. So als würde man unter den Wassermassen der Victoria-Fälle duschen. Und um die zu besuchen, dafür ist Lusaka dann auch für den gerade angekommenen Afrika-Frischling eine gute Stadt.

(Text/Foto: Cynthia Thumm, Besigheim)



 

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