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Gern gesehen

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Ferien von Anfang an

Flugangst adé ...

Angst vorm Fliegen - viele Menschen freuen sich nur bedingt auf den Urlaub: Der Anfang ist das Schlimmste, das Ende sowieso. Dabei liegt die Ursache hinter der Flugangst häufig in Themen, die mit dem Fliegen gar nichts zu tun haben ... mehr


Unbekanntes Transkaukasien

Armenien - Armenien

Hayastan nennen die Armenier ihr Heimatland, nach ihrem höchsten Gott „Hayk“ aus heidnischer Zeit. Zahlreiche Routen führen entlang fruchtbarer Ebenen, trockener Felssteppen, schneebedeckter Bergwege und türkis schimmernder Seen. Ein Land am Rand Europas in den transkaukasischen Bergen ... mehr

Randnotizen

Wandern in Flandern
Seit 2012 führt ein ausgewiesener Wanderweg die gesamte belgische Küste entlang. Das Wanderrouten-Netz beginnt im Naturpark »Het Zwin« an der niederländischen Grenze und endet in der »flämischen Sahara« an Grenze zu Frankreich. Gut zu Fuß zu sein ist bei insgesamt 180 Kilometern insgesamt ein Vorteil.

Lake Havasu
1.000 Dollar Belohnung gibt es bei einer spannenden Suche um Lake Havasu City, Arizona. Am 4. August 1943 stürzte eine Pursuit P-40 bei Havasu Landing unter rätselhaften Bedingungen in den Colorado. Das Flugzeug wurde nie geborgen und das Geheimnis am Lake Havasu nie gelöst.


Tirza_Renebarg_Tee_TiedTirza Renebarg
Tee-Tied

KEN. Die Hälfte meiner Vorfahren kommen aus einer Gegend, in der eine durchgeknallte Lateinklasse die Ortsnamen vergeben haben könnte. Die meisten Dörfer enden auf »-um«: Oldersum, Wybelsum, Twixlum …. Ohne Larrelt oder die kleine Großstadt Emden würde man sich eine Cervisia bestellen.

 
 

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Tatsächlich wurde hier bis zum frühen 17. Jahrhundert nahezu ausschließlich Bier getrunken. Um 1610 brachten die ersten Schiffe der Niederländischen Ostindien-Kompanie Tee aus China nach Europa. Knapp 100 Jahre später stand für die Ostfriesen fest: Das Drachengift taugt nicht nur als Heilmittel. Bis zu 24 Tassen am Tag – da muss mehr dran sein.

Die ostfriesische Teekultur

Tirza Renebarg schildert in ihrem hübsch gemachten Buch alles Wesentliche rund um den Tee und bleibt dabei die meiste Zeit in Ostfriesland. Klar, das Porzellan kommt aus Thüringen und der Tee aus Asien. Das ist nun mal so. Aber hier wird er dann zum einzig wahren, dem »echten Ostfriesentee« gemischt.

Rund um Emden wird wie nirgends sonst mit einem flachen Löffel die Sahne auf den Tee gelegt, damit sie, die Sahne, Wölkchen bildet. Schon das ist eine Kunst, die eine gute Hausfrau auszeichnet. Längst ist bis dahin das Knistern des Kluntjes, des Kandiszuckers auf dem Boden der Tasse verklungen. Zwischen Sahne und süß bleibt es bitter. So ist das Leben, da muss man durch. Und an diesem Gesetz rüttelt ein echter Ostfriese nicht. Wehe dem, der rührt!

Der Löffel – oder die Gabel – ist für den leckeren Kuchen zum Tee, wenn der nicht besser gleich mit der Hand genommen wird. Wenn jemand doch damit in die Tasse fährt, zuckt die ostfriesische Teegemeinschaft zusammen: »Gleich müssen wir wieder erklären, dass der Deich nicht zum Brotbacken ist. Oder dass man darin keine Forellen angeln kann ...«

Drei Tassen ist Ostfriesenrecht. Dann etwa ist auch der Kluntje aufgelöst. Wer länger bleibt, wohnt bereits und zahlt Miete. Oder er hat sich in Tirza Renebargs Buch festgelesen. Und das ist dann gut verbrachte Tee-Tied. Hat Spaß gemacht!


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Das lateinische amuletum (»Kraftspender«) hat möglicherweise arabische Wurzeln: hammala bedeutet Tragband. Die magischen Kräfte der Amulette sollen dem Träger vor allem Glück und Schutz bringen oder in Form von Zähnen oder Krallen die Kräfte eines erlegten Tieres zuführen. Amulette kommen auch als Kreuz und Reliquien vor. ... mehr

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Bei einem Rundgang durch das »Scottsdale's Museum of the West« dürfen Cowboystiefel und Krawatte nicht fehlen. In dem Museum stellt die Stadt seine südwestamerikanischen Ureinwohner vor – mit Galerien, Gemälden, Skulpturen und kulturellen Artefakten: Experience Scottsdale.

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Geocaching ist Schnitzeljagd mit GPS an frischer Luft. Zum Beispiel im Petrified Forest National Park, Arizona, mit versteinertem Holz und einzigartigen Naturfelsformationen. Neben Wandern, Reiten, Campen, Wild- und Vogelbeobachtung ist hier auch »Earth Caching« möglich: Geocaching - Homepage der National Parks.


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